Montag, 23. März 2015

Zugang zu Crowdfunding wird deutlich einfacher


Vor zweieinhalb Jahre hat sich der Waldviertler Schuhmacher Heini Staudinger ein Duell mit der Finanzmarktaufsicht rund um verbotene Bankgeschäfte geliefert und eine emotionale Grundsatzdebatte über Anlegerschutz und finanzielle Autonomie ausgelöst. „Seither wuchs in Österreich eine kleine, aber engagierte Szene an Crowdfunding-Plattformen heran.“

 

Ich habe für meinen letzten Blog dieses Thema ausgewählt, weil das Thema Crowdfunding unser Maturaprojektthema war und wir heute Vormittag unsere Präsentation darüber hatten.

Kurz gesagt bedeutet Crowdfunding Schwarmfinanzierung. Der Sinn hinter dieser Finanzierung ist es, mit kleinen Geldbeträgen von verschiedenen Menschen an die nötige Menge heranzukommen, die gebraucht wird, um ein Projekt zu verwirklichen. In Österreich wurde Crowdfunding durch den Waldviertler Heini Staudinger bekannt, der als Querdenker nach schlechten Erfahrungen mit Banken binnen Kürzester Zeit mit einer Crowdfunding Aktion seine Schuhfabrik vor dem Untergang retten konnte.

Es gibt vier Formen von Crowdfunding, die bekannteste dabei ist die Reward-based Methode. Bei dieser Methode erhält der Investor im Nachhinein ein Exemplar des Produktes. Mittlerweile gibt es auch schon bei uns in Vorarlberg Unternehmer, die mit Crowdfunding ihre Ideen verwirklichen. Zum Beispiel der Dornbirner Daniel Leeb, der nun schon zum zweiten Mal eine Crowdfunding Aktion durchführt. Seine Idee war einen Sensorbasierten Blinker für Radfahrer herzustellen, mit dem er einen Beitrag zur Sicherheit im Verkehr leisten kann.  

Vor Beginn unseres Maturaprojektes war mir dieser Begriff völlig unbekannt. Doch durch Recherchieren und dem Lesen der Zeitung, wurden fast alle offenen Fragen beantwortet. Nun haben wir unser Projekt abgeschlossen und ich habe eine eigene Meinung zu dieser Finanzierungsform entwickelt. Ich bin der Meinung, dass diese Finanzierung nur für Menschen passend ist, die sich etwas trauen und einen Erlebnisfaktor haben wollen. Ich persönlich würde diese Finanzierungsform nicht anwenden, weil ich in Sachen Finanzierung klassische Finanzierung, wie einen Bankkredit oder Darlehen bevorzuge.   
 
Wörter: 287

Mikl-Leitner will das Frauenpensionsaltern nur unter Bedingungen anheben

Für Johanna Mikl-Leitner ist ein früheres Anheben des Frauenpensionsalters unter gewissen Bedingungen vorstellbar. „Konkret fordert Mikl-Leitner vier Jahre Pensionsanrechnung pro Kind.“ Die Ministerin glaubt, dass dies von vielen Frauen gewünscht sei, denn dadurch würden sie höhere Pensionen kassieren und in ihrem Job stärker gefördert werden. Mikl-Leitner kann sich auch einen früheren Start, als 2024 vorstellen, um das Frauenpensionsalter schrittweise anzuheben.

Meiner Meinung nach ist es in Ordnung, wenn man das Frauenpensionsalter anhebt, jedoch muss man gleichzeitig auch das der Männer anheben, damit beide Geschlechter gleichberechtigt werden. Das Problem Heutzutage ist, dass sowohl Frauen als auch Männer immer älter werden, aber nicht mehr Kinder nachkommen. Wenn es so weiter geht, kann unser System in Österreich nicht mehr funktionieren, dass die arbeitenden die Pension der Pensionisten bezahlen. Durch unsere Medizinischen fortschritte haben die Menschen schon eine durchschnittliche Lebenserwartung von rund 80 Jahren. Das heißt, dass in einer Zeit von knapp 15 Jahren die Lebenserwartung von 75 Jahren auf 80 Jahren stieg.

Ich denke auch, dass es genau aus diesem Grund wichtig wäre, wenn man die vier Jahre Pension pro Kind anrechnen würde. Somit könnte es wieder zu einem Zuwachs der Geburtenrate kommen und das Problem um die Pensionen wäre nicht mehr so groß. Ansonsten sollte sich unser Staat ein neues Pensionssystem aneignen, um solche Probleme zu vermeiden.
 
 
Wörter: 215

Samstag, 14. März 2015

Können Kinderlose bei Erziehungsfragen mitreden?

„Du kannst da nicht mitreden, du hast keine Kinder!“ wie jeder weiß, wird dieser Satz, Menschen die keine Kinder haben, oft an den Kopf geworfen, wenn es in Gesprächen um die Erziehung der Kinder geht. Besonders in Themen wie Ess- Schlafgewohnheiten oder fehlende Grenzen kommt dieser „gute Rat“ oft nicht so gut an. Kann man diese Ratschläge von kinderlosen Menschen auch wirklich ernst nehmen?

Für mich gibt es keinen Zweifel daran, dass auch kinderlose Menschen gute Ratschläge an jene Menschen, die Kinder haben, geben können. Denn besonders in Themen wie Essgewohnheiten oder generell gesunde Ernährung können auch kinderlose Menschen gute Tipps haben. Natürlich gibt es auch Themen wie die Schlafgewohnheiten der Kinder, bei denen Menschen die keine Kinder haben, nicht so viel darüber wissen oder keine Erfahrung damit haben. Aber gerade durch die fehlende Erfahrung, haben kinderlose Menschen oft Tipps und Meinungen, auf die Menschen mit Kindern gar nicht kommen würden. Es gibt viele Kinder, die kein Gemüse mögen und deren Eltern nicht wissen was sie machen sollen, damit ihr Kind auch gesundes Gemüse zu sich nimmt. Da wissen oft Menschen, die keine Kinder haben, mit welchen Tricks man den Kindern das Gemüse schmackhaft machen kann.




Bei diesem Blogbeitrag habe ich, trotz einigermaßen schwierigem Thema versucht, eine Einräumung zu schreiben.   
 
Wörter: 210

Mittwoch, 11. März 2015

"Papa-Monat"

„Ungefähr jeder achte Vater geht in Papa-Monat. Im Öffentlichen Dienst haben Männer seit Jahresbeginn 2011 Anspruch auf einen Karenzurlaub ohne Bezahlung im Ausmaß von bis zu vier Wochen.“

353 Väter haben im Jahr 2014 den Papa-Monat im Öffentlichen Dienst in Anspruch genommen. Seit 2011 haben Männer im Öffentlichen Dienst Anspruch auf eine freie Zeit von bis zu vier Wochen, jedoch ohne Bezahlung. Dieser kann auch während der Karenzzeit der Frau in Anspruch genommen werden. Der Grund dahinter sei, die Väter zu motivieren auch in Karenz zu gehen.

Den sogenannten „Papa-Monat“ finde ich persönlich eine sehr gute Sache, denn so bekommen auch die Väter einmal einen Einblick in den Alltag mit Kinder und Haushalt. In den „normalen“ Familien ist es meist so, dass der Vater morgens die Familie verlässt, um zur Arbeit zu gehen und dann irgendwann am Abend, manchmal auch wenn die Kinder schon wieder im Bett sind, wieder nach Hause kommt.

Mit diesem Papa-Monat wird den Vätern ermöglicht, dass sie die Zeit mit ihren Kindern verbringen und diese auch genießen können. Positiv finde ich auch, dass die Kinder dadurch mehr Bezug zu ihren Vätern bekommen. Ich kenne jemand der diesen Papa-Monat, als sein erstes Kind zur Welt gekommen ist, in Anspruch genommen hat. Gerade beim ersten Kind, wenn es eine ganz neue Situation ist, finde ich es toll, wenn beide Elternteile beim Kind sind und sie so die Zeit als Familie genießen können.

Was jedoch für manche Familien ein Problem sein könnte ist, dass es während diesem Papa-Monat nur das Karenzgeld gibt.
 
 
 
Wörter: 253

Dienstag, 10. März 2015

Keine Operationen am Mittwoch im AKH

Stillstand im Wiener AKH. Am Mittwoch den 11.03.2015 soll im Wiener Allgemeinen Krankenhaus die Spitalsambulanzen und auch die geplanten Operationen stillstehen, so der Standard. Ein Betrieb wie am Wochenende, und das mitten unter der Woche, es soll nur eine Besetzung für Notfälle vor Ort sein.

Beinahe jede Woche trifft sich die Belegschaft, um sich über die Regelung der des Arbeitsgesetzes zu beraten. Morgen soll die Versammlung von 8:00 Uhr morgens bis mindestens 12:00 Uhr mittags stattfinden.

Für mich ist es unvorstellbar, dass man in so einem Fall einfach „streiken“ kann. Denn bei diesem Streik stehen Menschen im Hintergrund, die auf die Hilfe der streikenden angewiesen sind. Anders ist es  bei einem Streik der ÖBB, bei der im schlimmsten Fall die Fahrten der Züge ausfallen.

Ebenfalls ist es für die Ärzte, die Nachtdienst haben oder für die Notfälle zuständig sind, eine Zumutung, diese Operationen zu übernehmen. Auch diese Menschen verlieren nach gewisser Zeit ihre Konzentration und neigen dadurch vielleicht eher dazu, Fehler zu machen. Doch in ihrem Beruf sollten so wenig wie möglich oder am besten gar keine Fehler passieren.  

Ich teile meine Meinung jedoch auch mit der, der Ärzte, denn was diese Menschen leisten finde ich unbeschreiblich. Ich könnte in meinem Leben nie diesen ein Job durchführen. Man sollte ihnen deshalb die nötige Zeit geben, um sich auszuruhen zu können und auch einen Kompromiss  für die gerechte Entlohnung finden.
 
 
 
Wörter: 229
 

Sonntag, 8. März 2015

1500 € Mindestlohn!


Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek fordert einen kollektivvertraglichen Mindestlohn von    1.500 €. Vor allem den Frauen käme dies zugute, denn in diesen Branchen, in denen vorwiegend Frauen beschäftigt sind, erreicht man meist nicht einmal einen Mindestlohn von 1.300 €.
Sie ist auch der Meinung, dass die Arbeitgeber den Frauen nicht weniger bezahlen sollen, nur weil sie weniger verlangten als die männlichen Bewerber.
Eine, von der ÖVP verlangte, Angleichung des Frauenpensionsalters an das der Männer, lehnte Heinisch-Hosek ab. 50 % der Arbeitnehmerinnen könne wegen Krankheit oder Arbeitslosigkeit nicht einmal die derzeit gegebenen 60 Jahre erreichen. Die Frauenministerin sehe nicht ein, „warum Frauen später in Pension gehen sollen, wenn sie doch immer noch den Großteil der unbezahlten Arbeit leisten“.
Ich persönlich bin auch der Meinung, dass dieses Thema sehr ungerecht behandelt wird, denn wir Frauen leisten genau dasselbe, wenn teilweise nicht sogar mehr als die Männer. Es ist auch klar, dass man das Thema Gleichberechtigung nicht überall zu 100 % umsetzen kann, denn dann müssten wir Frauen beispielsweise auch einen Wehr- oder Zivildienst absolvieren. Dennoch bin ich der Ansicht, dass es vor allem bei der Bezahlung im Job starker Nachholbedarf gibt.
Es hat sich in den letzten Jahren einiges verändert, wenn es um die Familienverhältnisse geht. Vor ein paar Jahren war es im Normalfall so, dass die Frau zu Hause bei den Kindern geblieben ist und der Mann das Geld verdiente um die Familie zu versorgen. Heutzutage ist es jedoch nicht mehr so, denn immer mehr Paare leben getrennt und dadurch muss die Frau arbeiten um ihre Kinder zu verhalten und ihnen eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Auch wenn die Familie noch gut funktioniert ist es derzeit nicht mehr so, dass die Frau zu Hause bleibt sondern in den meisten Fällen muss auch sie arbeiten gehen, um die Lebenshaltungskosten zu bezahlen.



Wörter: 297

Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4680290/HeinischHosek-fordert-1500-Euro-Mindestlohn-?_vl_backlink=/home/index.do

Montag, 19. Januar 2015

Extremes Übergewicht: Forscher entdecken neue Mutation

Bei einem drei jährigen Kind in der Universitätsklinik in Ulm ist eine „neue Krankheit“ aufgetaucht. Aufgefallen ist sie indem das Kind immer dicker wurde und mit drei Jahren schon über 40 Kilo wog. Das Kind kannte kein Sättigungsgefühl, was die Forscher auf ein „biologisch inaktives Sättigungshormon“ zurückführen.

Aus diesem Grund bekam das Kind eine künstliche Form des Hormons Leptin. Durch die Zufuhr von Leptin habe das Kind weniger gegessen und abgenommen. Das Hormon Leptin ist dafür zuständig, dass es die Nahrungsaufnahme im Gehirn produziert und hemmt. Wenn jedoch das Hormon nicht produziert werden kann, erhält das Gehirn kein Sättigungssignal und es kommt zu einer dauernden Nahrungszufuhr. Es seien inzwischen auch schon mehr Patienten mit dieser Diagnose identifiziert worden.

Zu diesem Zeitungsbericht habe ich keine eigene Meinung. Ich finde jedoch die Arbeit dieser Forscher eine sehr lobenswerte  Arbeit, denn gibt unzählige Krankheiten und jede hat einen anderen Hintergrund.
 
 
 
 
Wörter: 148

Sonntag, 18. Januar 2015

Belastung durch Tabakrauch nicht nur in der Gastronomie

Die Regierung will nun das Rauchverbot in Lokalen auf alle geschlossenen Räume ausweiten, denn die Kinder seien sowohl in Autos als auch zuhause dem Rauch schutzlos ausgesetzt. Die Erwachsenen können sich im Lokal einen Raucher- oder Nichtraucherplatz  aussuchen, doch die Kinder nicht. Die Kinder brauchen daher Vertreter, die ihnen ein Gesundes aufwachsen ermöglichen.
Der Unterschied der Feinstaubbelastung im Raucherbereich sei durchschnittlich sieben  Mal höher als im Nichtraucherbereich.


Eine gute Trennung sei nur mit hohem Aufwand möglich, so Moshammer. In manchen Lokalen, die nicht gut abgetrennt sind, sei der Feinstaubwert im Nichtraucherbereich gleich wie im Raucherbereich.
 
Das Thema Raucher- oder Nichtraucherbereiche in Lokalen ist und bleibt meiner Meinung nach schwierig. Mich als Nichtraucher stört es beispielsweise nicht, wenn ich ausgehe und neben mir geraucht wird, doch andere Nichtraucher haben ein Problem  damit.  Ich denke, dass es dafür keine „beste Lösung“ geben wird, denn eine Gruppe wird immer benachteiligt. Wenn es jedoch um die Kinder geht, ist meine Meinung ganz klar „Rauchverbot“, denn ich finde es Verantwortungslos, wenn man die Kinder, die keine Entscheidungen treffen können, in eine solche Umgebung bringt.
 






Wörter: 179

Quelle: http://derstandard.at/2000010454930/Belastung-durch-Tabakrauch-nicht-nur-in-der-Gastronomie

Quelle Bild: https://www.google.at/search?q=rauchen&biw=1455&bih=635&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=Yn27VKPvI4boUpurgnA&ved=0CAYQ_AUoAQ#imgdii=_&imgrc=JOogbTpdeaBGeM%253A%3Bw5nPqPvd-YcPaM%3Bhttp%253A%252F%252Fwww.experto.de%252Frauchen-auf-eigenem-balkon-1024px-1024px.jpg%3Bhttp%253A%252F%252Fwww.experto.de%252Fverbraucher%252Fimmobilien%252Fimmobilienrecht%252Frauchen-auf-eigenem-balkon-kann-verboten-werden.html%3B1024%3B1024

Impfsekepsis lässt Krankheiten wiederaufleben

Durch die Impfskepsis mancher Menschen leben Krankheiten, die es eigentlich nicht mehr gibt, wieder auf. Seit 2010 sind die Zahlen von Keuchhusten und Masern deutlich gestiegen. Nur ein Patient, der Keuchhusten hat, kann damit 17 andere anstecken. In Österreich sind nur 39 Prozent positiv zum Thema Impfen eingestellt. Die restlichen sind skeptisch zum Impfen eingestellt oder sogar Gegner vom Impfen. Dies seien jedoch hauptsächlich gebildete Menschen, die mindestens eine Matura haben, so die Infektiologin.   


Manche sind auch der Meinung, dass sie sich nicht Impfen müssen, weil die anderen ja geimpft sind. Doch durch die sinkende Impfungsrate „können bereits als ausgerottet geltende Krankheiten wiederaufleben“ (Zeile 48 f.).  


Für mich ist  Impfen sehr wohl etwas Wichtiges, denn verschiedene Krankheiten, die wirklich gefährlich sind, können damit verhindert werden. Manchmal wird man aber auch etwas verunsichert, wenn man hört was durch das Impfen schon alles passiert ist. Wenn man zum Beispiel, wie ein bekannter von mir, durch eine einfache Zeckenimpfung Rheuma bekommt, dann überlegt man es sich schon zweimal, ob die Impfung sinnvoll ist.




Wörter: 170

Quelle: http://derstandard.at/2000010388097/Impfskepsis-Soziale-Ruecksichtslosigkeit-laesst-Krankheiten-wieder-aufleben

Mittwoch, 14. Januar 2015

Wie Pflanzen zum denken anregen


Bei einer Studie von den Universitäten in Cardiff, Groningen und Queensland hat sich herausgestellt, dass sich Angestellte mit Pflanzen im Büro nicht nur besser fühlen, sondern auch produktiver arbeiten. Man weiß bisher, dass sich die Angestellten wohler fühlen mit Pflanzen im Büro, aber das sie damit auch besser arbeiten sei neu.

Während der Studie stellte sich heraus, dass sich die Menschen in den bepflanzten Büros besser konzentrieren konnten, zufriedener waren und die Luftqualität  besser empfanden. Die Pflanzen im Büro seien auch eine „Inspirationsquelle“, denn während dem Arbeiten schaut man immer wieder auch die Pflanzen und das könnte sich positiv auf unsere Gedanken auswirken.

Auch ich würde lieber in einem Büro mit Pflanzen arbeiten, denn da würde ich mich gefühlsmäßig einfach wohler fühlen. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass sich die Bepflanzung auf die Produktivität der Angestellten auswirkt, denn da hat man zur Abwechslung vom Computerbildschirm eine Pflanze und kommt so wieder auf andere und neue Gedanken.
 
 
 
Wörter: 158

Weniger Süßes an Supermarktkassen

Die schwarz-rote Koalition in Deutschland ist dafür, dass an den Supermarktkassen keine Süßigkeiten zum Verkauf angeboten werden sollten. Es gibt bereits Supermarktketten, die an ihren Kassen Batterien und Einkaufsgutscheine anstatt Süßigkeiten platziert haben. Trotz der umsatzstarken Fläche an der Kassa, sollten solche Süßwarenfreie Kassen zum „Standardgebot werden“.

Es wird auch darauf hingewiesen, dass solche Maßnahmen für Kinder wichtig sind, um Übergewicht und andere Risiken zu vermeiden. Ebenfalls sollten sich auch in den Kindergärten und in den Volksschulen keine Süßigkeiten und  kein Knabberzeug befinden.
Auch ich bin der Meinung, dass man die Supermarktkassen „Süßwarenfrei“ machen sollte. Denn gerade nach einem manchmal stressigen Einkauf wird man schnell dazu verleitet, sich etwas süßes an der Kassa mitzunehmen. Da dies nicht nur unserer Gesundheit schadet, sondern auch noch viel teuer ist, als wenn man sich etwas Süßes aus dem Süßigkeiten Regal kauft finde ich dies eine sehr gute Idee, dass man Batterien und sonstiges anstatt Süßigkeiten an der Kassa kaufen kann.




Wörter: 157



Quelle: http://derstandard.at/2000010358739/Initiative-Weniger-Suesses-an-Supermarktkassen
Quelle Bild: https://www.google.at/search?q=s%C3%BC%C3%9Figkeiten+an+der+kassa&biw=1455&bih=635&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=U3m2VOm0BMT5UKvjgegC&ved=0CAYQ_AUoAQ#tbm=isch&q=s%C3%BC%C3%9Figkeiten+an+der+supermarktkasse&spell=1&imgdii=_&imgrc=KVen6PSkdCIPOM%253A%3BujvriT7jSlkkCM%3Bhttp%253A%252F%252Fupload.wikimedia.org%252Fwikipedia%252Fde%252Fthumb%252F2%252F24%252FSpontankauf_(Impulsware).jpg%252F400px-Spontankauf_(Impulsware).jpg%3Bhttp%253A%252F%252Fde.wikipedia.org%252Fwiki%252FSpontankauf%3B400%3B300

Sonntag, 4. Januar 2015

Ab ins Wasser: Gesund - ob mit oder ohne Technik

In diesem Zeitungsartikel wird beschrieben wie gesund schwimmen ist. Egal ob dies gelernt ist oder nicht, schwimmen ist für jeden gesund. Durch die unterschiedlichen Arten, wie Brustschwimmen, Rückenschwimmen, Kraulen oder einfach nur plantschen ist bestimmt für jeden etwas dabei. Beim Brustschwimmen muss man jedoch ein wenig aufpassen, da man innere Gelenks- und Muskelpartien beansprucht. Beim Rückenschwimmen dagegen  kann man eigentlich nichts falsch machen, man muss lediglich auf den Beckenrand und auf die Mitschwimmer aufpassen.

Für Menschen die nicht schwimmen können reicht es auch schon im Wasser zu plantschen oder Aqua-Jogging zu betreiben, denn im Wasser wiegt der Menschliche Körper nur etwa ein Siebtel als an Land.
Schwimmen ist für mich einer der besten Sportarten, denn man kann ihn sowohl im Sommer als auch im Winter super ausüben. Dadurch dass man im Sommer in der frischen Luft ist und im Winter im Hallenbad besteht auch noch eine tolle Abwechslung. Es ist auch ein sehr guter Sport für Menschen mit Übergewicht, denn der Körper wiegt im Wasser nur ein Siebtel und schont dadurch die Gelenke.  
 
 
Wörter: 173

Sonntag, 21. Dezember 2014

Ist spielen am Nintendo gefährlich?

Gerade jetzt zur Weihnachtszeit gibt es in den Geschäften jede Menge Angebote von Spielekonsolen wie Nintendos. Doch wie gefährlich ist das Spielen mit diesen Konsolen?

Forscher berichten, dass die Verletzung sehr selten und meist harmlos sind. Es gibt jedoch Berichte über Verletzungen, die durch das Spielen mit Nintendo-Konsolen ausgelöst wurden. Bei einer Studie fanden Forscher 28 Artikel zum Thema Nintendo. Dabei wurde von Unfällen mit Nintendo Spielekonsolen berichtet. Zu diesen Unfällen zählen Krämpfe, „Inkontinenz, bei denen Kinder so in Super Mario vertieft waren, dass sie völlig vergaßen, dass sie eigentlich aufs Klo müssen.“ schmerzen am Daumen und am Handgelenk, usw.

Zusammengefasst sind die Sportler aber der Meinung, dass die Nintendo Konsole ein „recht sicheres“ Weihnachtsgeschenk ist und auch Vorteile bringen kann, man sollte lediglich Pausen einhalten und auf seine Umgebung achten.

Meiner Meinung nach sollte das Spielen auf der Nintendo Konsole bei Kindern in Grenzen gehalten werden. Denn  man ist Heutzutage schon in der Schule und überall den Elektronischen Geräten ausgesetzt, dann muss man dies in der Freizeit nicht auch noch mit den Spielekonsolen fördern.
 
 
 
Wörter: 174

Sonntag, 30. November 2014

Müde Österreicher...

Bei einer Befragung von ca. 700 Menschen glaubten zwei Drittel der Frauen und etwa die Hälfte der Männer, dass sie zu wenig schlafen. 48 % sind sogar der Meinung, dass darunter ihre Leistungsfähigkeit leidet. Ein wenig mehr als ein Drittel der Befragten schlafen sechs bis sieben Stunden pro Nacht, weniger als ein Drittel schlafen sieben bis acht Stunden und „knapp ein Viertel fünf bis sechs Stunden“ (Z. 12).

Der Großteil der Befragten holt ihr Schlaf am Wochenende oder im Urlaub nach, während die anderen auch am Wochenende und im Urlaub zur gewohnten Zeit aufstehen.  

Ich bin der Meinung, dass viele Menschen einfach zu viel Stress haben und dadurch ihr Schlaf leidet. Es wird heutzutage einfach zu viel von den Menschen verlangt, egal ob am Arbeitsplatz oder in der Schule. Man hat kaum mehr Freizeit, an dem man Dinge machen kann, die einem Spaß machen und genau darum leiden so viele Menschen an Schlafstörungen.
 
 
 
 
 
Wörter: 153

Mittwoch, 19. November 2014

Versteckte Zucker und Aromen in unserer Ernährung...

Der deutsche Autor  Hans-Ulrich Grimm warnt vor verstecktem Zucker und Süßstoffen. Denn heutzutage wird den Menschen zu viel vorgemacht und die Lebensmittel nur noch mit Aromen versetzt, die unseren Geschmacksinn irren.

Als Beispiele nennt Grimm „Erdbeerjoghurt“ in dem wahrscheinlich weniger Früchte sind, als in einem selbst gemischten oder „Hühnersuppe aus dem Packerl“ die „zwei Gramm Trockenhuhn, das entspricht sieben Gramm Nasshuhn, pro vier Teller“ enthält. Genau diese Aromen führen zu Übergewicht, „weil der Körper um etwas betrogen wird, das er braucht.

Ich bin der Meinung, dass sich die Lebensmittelindustrie zu viel erlaubt. Es muss einfach nicht sein, dass wir Menschen mit Aromen, die wir überhaupt nicht brauchen, betrogen werden. Ich habe jedoch das Gefühl dass es in Zukunft keine Besserung geben wird. Den Menschen schmecken diese Lebensmittel und vergessen dabei, dass sie ihrer Gesundheit damit starke Schäden zuführen.  Ich finde es furchtbar, dass man zusehen kann, wie unsere Menschen durch ihre „falsche“  Ernährung Übergewichtig werden oder auch ihrer Gesundheit schaden.
 
Wörter: 159

Donnerstag, 13. November 2014

Westliche Ernährung schadet Mensch und Umwelt


Eine Studie belegt, dass zu viel Fett, zu viel Zucker und dass Stadtleben krank machen.
Die Forscher David Tilman und Michael Clark von der Universität Minnesota haben herausgefunden, dass eine Ernährung mit viel Fleisch, Öl und Zucker die Lebenserwartung verringert und ebenfalls eine intensiv, umweltbelastende Landwirtschaft erfordert.

Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion verursachen nach Angaben etwa ein Viertel der weltweiten Treibhausgase.
Die Essensgewohnheiten verändern sich laufend und Fleisch bekommt einen höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft, beinahe täglich steht Fleisch auf dem Speiseplan der Menschen. Ebenfalls fördert die „Verwestlichung“ des Speiseplans die zunahmen an Zuckerkrankheit, koronare Herzerkrankungen und andere chronische Krankheiten.

Ich bin schockiert darüber, wie der Speiseplan der Menschen so aussieht. Obwohl man immer wieder hört, wie schlecht der tägliche Fleischkonsum ist, ist es wohl den meisten Menschen ziemlich egal, was sie täglich zu sich nehmen. Ich finde das Thema Gesunde Ernährung sehr interessant und glaube auch dass es in unserer Zukunft auch eine große Rolle spielen wird.  



Wörter: 156

Quelle: http://derstandard.at/2000008059100/Westliche-Ernaehrung-schadet-Mensch-und-Umwelt
Quelle Bild: https://www.google.at/search?q=burger&biw=1455&bih=635&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=pQZlVPDNJtjlaoHSgZgH&ved=0CAYQ_AUoAQ#tbm=isch&q=fleisch&facrc=_&imgdii=_&imgrc=W5chu7zjAkvFhM%253A%3BUXwJm3YpXMNzDM%3Bhttp%253A%252F%252Fwww.br.de%252Fradio%252Fbayern1%252Finhalt%252Fexperten-tipps%252Ffleisch-umwelt-102~_v-image853_-7ce44e292721619ab1c1077f6f262a89f55266d7.jpg%253Fversion%253Daa2b2%3Bhttp%253A%252F%252Fwww.br.de%252Fradio%252Fbayern1%252Finhalt%252Fexperten-tipps%252Fumweltkommissar%252Ffleisch-labor-invitro-kuenstlich-umwelt-100.html%3B854%3B480



Donnerstag, 6. November 2014

Schlafstörungen


Für manche Teenager und deren Eltern war die Zeitumstellung vorletztes Wochenende eine kurzfristige Erleichterung, denn sie konnten eine Stunde länger schlafen. Doch trotz dieser dazugewonnenen Stunde müssen viele von ihnen in den kommenden Monaten in völliger Dunkelheit aufstehen. Nur wenigen Teenagern fällt es leicht, morgens aufstehen, denn die meisten Jugendlichen sind spätabends fit und dafür am nächsten Morgen halbtot.  

 
Dagegen hat der Neurobiologe und Journalist Peter Spork ein neues Buch („Wake up! Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft“) zur Schlafforschung geschrieben. Durch den Acht-Punkte-Plan, den er in seinem Buch vorlegt, hebt es sich von den bereits existierenden Büchern zur Schlafforschung ab.

 
Spork meint, dass wir „gegen unsere innere Uhr“ leben. [Wir erwarten Höchstleistungen, wenn unser Körper Ruhe verlangt, und fahren oft runter, wenn wir am leistungsfähigsten sind. Wir essen, wenn unsere Organe nicht darauf vorbereitet sind. Wir suchen das Licht, wenn wir es dunkel brauchen, und die Dunkelheit, wenn wir Helligkeit benötigen. Wir ignorieren unser Bedürfnis nach Pausen und Auszeiten. Kurz: Wir haben verlernt, in Einklang mit der biologischen Taktung zu leben] – so schriebt Spork in seinem Buch.

 
Auch ich bin der Ansicht, dass wir die meiste Zeit nicht auf unseren Körper hören oder sogar gegen den Körper leben. Denn oft fordern wir ihn und spüren dabei ganz genau, dass er jetzt  eigentlich eine Pause benötigt. Doch ich habe das Gefühl, das es in Zukunft eher noch schlechter wird und wir gar nicht mehr auf unseren Körper hören.  Das neue Buch von Peter Spork ist in solchen Fällen sicher hilfreich und ich denke, wenn man dieses Buch liest, wird man sich auch einmal Gedanken darüber machen, was wir unserem Körper eigentlich antun!



Quelle: http://derstandard.at/2000007539618/Wenn-der-Weckermorgens-klingelt

Wörter: 271

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Milchtrinker sterben womöglich früher

Einer Schwedischen Langzeitstudie zufolge sterben Menschen, die sehr viel Kuhmilch trinken früher, als Menschen, die wenig bis keine Kuhmilch trinken. Außerdem würden Frauen häufiger Knochenbrüche erleiden, so in der im medizinischen Fachmagazin „The British Medical Journal“ veröffentlichten Studie.

 Allerdings soll es noch eine Reihe von Fragezeichen bei den Ergebnissen der Untersuchung geben. Die Wissenschaftler untersuchten Daten von 61.000 schwedischen Frauen im Alter zwischen 39 und 74 Jahren, die rund 20 Jahre lang kontrolliert wurden. Zudem wurden die Daten von mehr als 45.000 Männern hinzugezogen, die elf Jahre lang überwacht wurden und zwischen 45 und 79 Jahre alt waren.

Am Ende der Studie stellte sich heraus, dass diejenigen, die viel Milch tranken kein geringeres Knochenbruch-Risiko hatten, aber „mit einer höheren Todesrate zusammenhängen könnte“.

 Nach Angaben des Wissenschaftlers war das höhere Sterberisiko unabhängig davon, ob es sich um eine Vollmilch oder eine Halbfett-Milch handelte. Ab etwa zwei Gläsern pro Tag sei das Risiko erhöht gewesen.

 Ich bin der Meinung, dass man Milch in Maßen trinken soll, denn man hört immer wieder, dass der Menschliche Körper keine Kuhmilch braucht.  Jedoch denke ich auch, dass es auf den Menschen drauf an kommt, denn es gibt Menschen, die trinken jeden Tag Milch, weil sie das Gefühl haben, dass sie dies brauchen.
 
 
 
 
Wörter: 206

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Was halten eigentlich Veganer von Vegetarier?


Vegetarier und Veganer scheinen sich zum Verwechseln ähnlich schauen, jedoch gibt es zwischen ihnen einige Unterschiede. Während beim Vegetarismus verschiedenste Tierprodukte, wie Eier, Milchprodukte und sogar manchmal Fisch konsumiert werden, werden beim Veganismus alle Tierprodukte vermieden. Diese Haltung erstreckt sich teilweise auch über ihre Bekleidung (Lederbekleidung, Pelz,…).

„Was also halten Veganer von Vegetariern?“ dieser Frage ist das Informationsportal Vegan.eu gemeinsam mit dem Online-Dating-Portal Gleichklang.de nachgegangen. Die Ergebnisse daraus sind eindeutig: 78 Prozent der Veganer betrachten Vegetarier als „Verbündete“, 78,6 Prozent sehen mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. Nahezu jeder befragte Veganer gab an, Veganer im Allgemeinen für sympathisch zu halten, aber fast neun von zehn hielten auch Vegetarier für sympathisch. „Fleischfresser“ fanden lediglich 14,1 Prozent der Befragten sympathisch.

Der Gleichklang-Psychologe Guido F. Gebauer ist der Meinung, dass der Grund dafür die Haltung zu den Tieren sei. Denn 98,6 Prozent der befragten gaben die Minderung von Tierleid und der Schutz der Umwelt als wichtige Gründe für ihre vegane Lebensweise an. Sehr selten demgegenüber wurde die Verbesserung von Gesundheit und Fitness als Grund erwähnt.

Da auch ich größtenteils Vegetarisch lebe und auf Fleisch verzichte bin ich eigentlich auch auf der Seite der Befragten. Ich kann jedoch nicht sagen, dass mir Menschen, die kein Fleisch essen, sympathischer sind, als Menschen, die Fleisch essen.


Quelle: http://derstandard.at/2000006816731/Was-halten-eigentlich-Veganer-von-Vegetariern

Wörter: 208

Sonntag, 19. Oktober 2014

Schnelles Abnehmen genauso effektiv wie langsames


Einer neuen Studie zufolge ist eine schnelle Diät genauso wirksam, wie langsames Abnehmen. Die Wahrscheinlichkeit, die verlorenen Kilos wieder zuzulegen ist in beiden Fällen gleich groß. Bisher hat man immer empfohlen langsam Abzunehmen, da man bei schnellen Diäten in den JoJo-Effekt kommen könnte.

Es wurden zwei Gruppen von insgesamt 204 Fettleibigen untersucht. Eine Gruppe machte eine Diät über 12 Wochen, die andere über 36 Wochen. Diejenigen, die mehr als 12,5 Prozent ihres Gewichtes verloren, wurden dann auf eine drei Jahre weiterführende Diät gesetzt. Doch am Ende hatten alle 204 Teilnehmer im Durchschnitt 71 Prozent des verlorenen Gewichtes wieder zugelegt.

Die Autoren der Studie sind auch der Meinung, dass ein schneller Gewichtsverlust die Teilnehmer motivieren kann mit ihrer  Diät weiter zu machen und bessere Ergebnisse zu erzielen.

Auch meine Meinung ist gleich wie die, der Autoren. Denn wenn man sein Übergewicht in schnellerem Zeitraum verliert, bekommen die Meisten auch die Motivation um an ihrer Diät weiterzumachen.
 
 
 
Wörter: 155